#artbookfriday | Albrecht Dürer ein Kunst-Comic

Ein Comic, der in die Welt des Albrecht Dürers einführt, kurzweilig, interessant und witzig. Dieser Comic zeigt auf wunderschöne Weise das Leben des Albrecht Dürers.

Vor geraumer Zeit habe ich Euch bereits die Graphic Novel „Einmal durch den Louvre“ vorgestellt. Heute stelle ich Euch den Comic zu Albrecht Dürer vor. In kurzen Einleitungstexten führen die einzelnen Kapitel in die jeweiligen Lebensabschnitte Dürers ein. Ein Comicstripe verlagert nach der Einführung den Handlungsstrang auf eine persönliche Ebene. Ich gebe zu, ich habe in Null Komma Nichts das Buch durchgelesen. Am Ende des Buches gibt es einen Überblick über Dürers Zeitgenossen, die auch in der Handlung vorkommen und über die Herkunft der Kunstwerke, die in dem Buch abgebildet sind.

Dieses Buch finde ich richtig klasse, es gibt auf kurzweilige Art und Weise einen wunderbaren Einblick in das Leben von Dürer. Ich habe in kürzester Zeit etwas über diesen Künstler gelernt, über den ich zuvor nichts wusste. Was durchaus eine Schande ist, denn Dürer gehört mit unter zu den ersten deutschen Exportschlagern – quasi zu den ersten Berühmtheiten (vermutlich neben Goethe und Grönemeyer^^).

Dieses Werk gibt es bereits seit 2011 und weitere Ausgaben gibt es zu Klimt, Monet oder van Gogh. Die Altersempfehlung lautet ab 9 Jahren und dem stimme ich zu.

#Titel | Kunst-Comic Albrecht Dürer

#Autor | Mona Horncastle, Barbara Yel

#Verlag | Prestel junior

#Sprache | Deutsch

#ISBN | 978-3-7913-7070-5

#Seiten | 48

#veröffentlicht | 10. Oktober 2011

Das Buch kann hier bestellt werden.

4 Kommentare zu “#artbookfriday | Albrecht Dürer ein Kunst-Comic

  1. Es gefällt mir sogar sehr, Wera. Meinen B.A. habe ich über Wissenschaftlichkeit und Disegno in Albrecht Dürers Werk geschrieben. Ich denke, ich werde mir das Buch kaufen. 🙂
    Liebe Grüße von Susanne

    • Ach, das ist ja ein spannendes B.A. Thema. Ich sollte mich auch mehr mit Dürer befassen. 😀

      • Ja, Dürer ist eine interessante und schillernde Persönlichkeit. Ich mag es immer besonders, wenn es viele Briefe und Tagebucheintragungen von Künstlern gibt. Deshalb schreibe ich unter anderem meinen Master über den Künstler Franz Theobald Horny, einem deutschen Zeichner, der in Italien im beginnenden 19. Jahrhundert unterwegs war.
        Liebe Grüße sendet dir Susanne

  2. Oh klasse, liebe Wera! Das Buch werde ich für meine Kreativ-Mini für Frankreich besorgen! Für mich ist jenes von Lanier, warum wir unsere Social-Media-Kanäle schließen sollten dran 😉

    LG, Tanja

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