Weitblick | #DHMMeer

Wenn ich an das Meer denke, wird mir erstmal übel. Tja, so ist das Leben. Kaum betrete ich ein Schiff, suche ich auch sofort die Ferne oder wieder das Land. Egal, ob Yacht, Autofähre oder Personenfähre mir wird sofort flau im Magen. Ich bin eine echte Landratte. Auf dem platten Land geboren, gehe ich dort meinen Lebensweg. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht gern in die Ferne auf das Meer schaue. Beruflich verschlug es mich tatsächlich einmal auf das Meer, als ich eines der Presseboote zur Einlaufparade der Sail in Bremerhaven betreuen durfte. Ein Anblick, der mir den Atem verschlug und der mich zu tiefst beeindruckt hat als zig Segelschiffe aus dem Dunst am Horizont langsam auf mich zuglitten. Es war wie in dem Film „Fluch der Karibik“ – nur 1000 Mal besser und ohne Seekrank zu sein. Leider war das Wetter nur semi-perfekt. Aber gefühlt war ich schon bei jeder Jahreszeit am Wasser, im Winter bei Schnee und Eis oder im Hochsommer, wenn die Sonne regelrecht brennt, so wie sie es aktuell tut. In der Regel ist es der entspannte Blick auf das Meer, der mich fasziniert, wenn ein laues Lüftchen weht und man an wunderbaren Orten entspannen kann. Für mich hat der Blick auf das Meer etwas mit Erholung zu tun, Träumereien, Entspannung und manchmal auch mit Urlaub. Ein paar meiner Impressionen aus diversen Urlauben aus den vergangenen Jahren möchte ich Euch hier nun zeigen und mit Euch teilen. Viel Spaß bei meinem sehr persönlichen Weitblick in die Ferne rund um den Globus!

PS: Das Titelbild habe ich in Key West aufgenommen. Der Sunshine State macht seinem Namen alle Ehre.

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7 Kommentare zu “Weitblick | #DHMMeer

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  4. Liebe Wera,

    vielen herzlichen Dank für dein #DHMMeer! Mir ergeht es zwar nicht ganz so wie dir auf dem Meer, aber auch ich ziehe das Land vor. Klar, schwimme ich gerne auf dem Meer, aber üppige Reisen mit dem Schiff müssen nicht sein, wenngleich ich unbedingt einmal mit dem Postschiff entlang der Hurtigroute fahren möchte. Der Wunsch besteht seit meiner Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Ich verkaufte damals diese Reise an ein ziemlich unauffälliges Paar und es war richtig teuer. Dagegen ermüdete es mich, die mit Schmuck und Pelzen behangenen Damen zu betreuen, die richtig heftig auf das Geld geschaut haben, denen verkaufte ich meistens Reisen an Orten, wo jeder hinwollte. Die wunderschönen behielt ich für mich – heute würde man das wohl nachhaltigen Tourismus nennen 😉

    Deine Bilder sind einfach fantastisch, da schließe ich mich Ursula an!

    Herzlich,
    Tanja von KULTUR – MUSEUM – TALK

    • Liebe Tanja,
      ja, diese Postschiffvariante hab ich schon von einigen gehört, es soll wohl wunderbar sein! Aber Deinen nachhaltigen Tourismus finde ich super. ?

      Liebe Grüße
      Wera

  5. Wunderschöne Bilder. Seekrankheit: 2mal mussten mich Mitreisende festhalten weil ich weit über der Reling hing und mir alles egal war. Schiffsreisen kommen für mich nicht mehr in Frage.

    Ahoi
    Ursula

    • Liebe Ursula,
      lieben Dank für Deinen Kommentar und ich kann es so gut nachvollziehen… meine Hauptaufgabe an Bord eines Schiffes besteht auch darin, die Fische zu füttern…^^ ?
      Liebe Grüße
      Wera

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